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Gesundheit

 

Die Pflege eines Möpschens ist sehr einfach. Vor alles muss man ihn bürsten. Er haart nämlich, und zwar nicht zu knapp. Ab besten passt man die eigene Kleidung seiner Fellfarbe an, das minimiert das Problem schon mal.

Außerdem müssen bei einigen Möpschen die typischen Falten im Mopsgesicht gepflegt werden, weil sich dort leicht Schmutz, Schuppen oder Tränenflüssigkeit sammelt.

Möpse leiden aufgrund ihrer erstaunlichen Kieferform zu Zahnfelstellungen. Oft fallen die Milchzähne nicht vollständig aus, weshalb sich eine "doppelte" Zahnreihe bildet. Um die muss sich dann spätestens im Alter von neun Monaten der Tierarzt kümmern. Dies kann, muß aber nicht der Fall sein.

Das der Mops grundsätzlich keine Luft bekommt stimmt nicht ganz: Die meisten Möpse sind durchaus sportlich, machen Agility, gehen Wandern oder müssen wie meine eigenen Möpse täglich 1 - 2 Stunden spazierenlaufen. Manche Möpse jedoch haben Atemprobleme, das sogenannte brachycephale Syndrom. Zu den brachycepahlen Rassen zählen alle kurzköpfigen Rassen wie etwa auch Boxer und die Shar-Pais.

Auch ein bestimmtes anfallartiges, lautes, mit starrer Körperhaltung einhergehendes Lufteinziehen, das bei manchen Hunden vorkommt, ist weder Grund zu Beunruhigung noch eine mopsspezifische Sache: Hierbei handelt es sich um einen Krampf im Gaumensegel, der häufig mit einer leichgten Erkältung einhergeht. Manche Hunde, egal welcher Rasse, neigen dazu, andere nicht.